Charakterprofil
Runa Veyra
Steckbrief
- Spezies
- Vampir
- Zugehörigkeit
- Solaris-Clan
- Blutlinie
- Veyra
Erscheinung
Runa hat lange schwarze Haare und blutrote Augen. Sie trägt bevorzugt schwarze Kleidung und Stiefel.
Persönlichkeit und Interessen
Runa ist lebensfroh, energiegeladen, hilfsbereit und ausgesprochen freiheitsliebend. Sie besitzt einen starken eigenen Willen und lehnt es ab, ihr persönliches Glück gesellschaftlichen oder familiären Erwartungen unterzuordnen. Gleichzeitig ist sie verspielt und neugierig und besitzt durch die gemeinsame Arbeit mit ihrem Vater Erfahrung im Umgang mit Technik und Elektronik. Besonders ausgeprägt sind ihr Mitgefühl und ihr Beschützerinstinkt.
Hintergrund
Runa ist die einzige Tochter von Alain und Corinne Veyra und gehört damit zur Führungsfamilie des Solaris-Clans. Zu ihren Eltern hat sie ein enges und liebevolles Verhältnis.
Als zukünftige Nachfolgerin ihrer Familie soll sie einen Angehörigen der Noctyra-Führungsfamilie heiraten, um ein politisches Bündnis und die Sicherheit ihres Clans zu stärken. Runa weigert sich jedoch, eine Ehe ohne Liebe einzugehen, und gerät dadurch zwischen ihre familiären Verpflichtungen und ihren Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben.
Spoiler aus „Geister und Gefährten“ anzeigen
Im Myrenwald begegnet Runa dem Naturgeist Miro und entdeckt durch ihn eine verborgene Welt aus Naturgeistern und Fabelwesen. Eine magische Frucht ermöglicht ihr, diese wahrzunehmen und mit ihnen zu kommunizieren. Sie rettet mehrere Fabelwesen aus der Gewalt von Wilderern, darunter Funkelhuf, Flöckchen und Rubi, und übernimmt zunehmend Verantwortung für den Schutz des Waldes.
Gemeinsam mit Funkelhuf erschafft Runa einen Körper für Miro. Aus ihrer engen Freundschaft entwickelt sich Liebe. Nachdem ihre Eltern die arrangierte Ehe aufgeben, entscheidet Runa sich für ein Leben im Myrenwald und heiratet Miro. Durch Rubis ausgefallene Phönixfedern erhält sie zudem Schutz vor Sonnenlicht und erschafft mithilfe eines Erdgeistes Blutäpfel als Alternative zu echtem Blut.
Später nimmt Runa das Drachenmädchen Nila als Tochter an und zieht sie gemeinsam mit Miro auf. Aus Angst vor Nilas kurzer natürlichen Lebenserwartung gibt sie ihr heimlich geringe Mengen von Funkelhufs lebensverlängerndem Hornpulver.
Trotz ihres neuen Lebens bleibt Runa eng mit ihren Eltern verbunden. Sie findet damit einen Weg, Freiheit, Familie und selbstgewählte Verantwortung miteinander zu vereinen.